Der Forex-Handel

Auf dem Forex wird mit Devisen gehandelt. Das ist eigentlich eine Kauf- und Verkauf-Simulation auf sogenannten Brokern oder Internet-Plattformen. Es werden Währungen in Paaren gekauft. Der Gewinn wird dann durch das Tauschen der Währungen erzielt. Obwohl es kompliziert aussehen kann, verlangt der Devisen-Handel kein großes Wissen und keine sehr großen Investitionen. Doch wie auch jeder große Handel, bringt auch das Forex-Trading Risiken mit sich.

Forex wird auch als der Handel mit Wertpapieren angesehen. Die Devisen sind immer in Paaren aufzufinden, sodass während jeder Transaktion eine Devise aus einem Paar gekauft wird und gleichzeitig wird die andere verkauft, zum Beispiel EUR/USD.

Die erste Devise nennt sich die Basis-Devise und die andere wird Quoten-Devise genannt.

Der Kauf und der Verkauf beziehen sich immer auf die Basis-Devise, wenn man das Paar EUR/USD kaufen möchte, bedeutet das, dass der Euro gekauft wird und der USD verkauft wird, und wenn man EUR/USD verkaufen möchte, heißt das, dass man den Euro verkauft und den USD kauft.

Bis zu den späten 90er-Jahren war diese Art des Handels nur den „großen Spielern“ möglich. Doch mit der Revolution des Internets wurde dieser Handel auch für jedes Individuum möglich, alles, was man dazu braucht, ist ein Internetanschluss und ein wenig Investition am Anfang des Handels.